Danach spielte sich das Geschehen weitgehend im Mittelfefld ab. Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Auch nach dem Wechsel bot der SVA den Hausherren Paroli. Nur einmal passte die sonst aufmerksame Hintermannschaft des SVA nicht auf. Eine Viertelstunde vor Schluss ein gegnerischer Angreifer von der rechten Seite auf den Strafraum zu. Keiner fühlte sich für den Beinsteiner verantwortlich. Der ließ sich nicht lange bitten und traf zum 1:0 Endstand.
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